Vom Dach wurden die Ziegelsteine komplett abgenommen, um dann wieder optimaler angeordnet zu werden, sodass keine Loecher mehr vorhanden sind, ausgefuehrt von einem dynamischen Handwerkertrio, bzw. -quartett.
Die zwei Maenner auf dem Bild sind die einzigen Leute, die fuer ihre Arbeit ein Entgelt verlangen, im Durchschnitt ca. 15 $ fuer den ganzen Tag. Alle anderen Personen des Ensembles, bestehend aus drei Architekturstudenten, einem Ingenieur, einem Handwerksmeister, einem Sohn und einem Bekannten von der Juana, Carlotta und mir, arbeiten ehrenamtlich.
Arbeiten auf der gegenueberliegenden Seite des Dachs.
Schlimm auch, wie ungesund es sein muss, da auf Dauer zu wohnen. Ich musste meinen Schal als Mundschutz benutzen, um den antiken Staubansammlungen Herr werden zu koennen.
An anderer Stelle wurden die Flaschen mit destilliertem Wasser und Chlor befuellt und in die Alubleche eingesetzt, die jetzt an manchen Stellen die Ziegelsteine ersetzen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn die Sonne hier im Zenit von draussen auf die Flaschen brennt, gluehen die schon maechtig gewaltig. In Kombination mit der neu installierten Gluehbirne, die jetzt mittiger haengt und viel staerker als die alte leuchtet, schon eine deutlich erkennbare Aufhellung des Raums.
Der Boden wurde durch eine Zementschicht geebnet. Als naechstes sind die Waende dran, die verputzt werden und gegen Feuchtigkeit resistent gemacht werden sollen.
Die Vorbereitungen fuer den Kanal hinter dem Haus sind auch schon im Gange.
Am Dienstag geht´s weiter. Wenn wir Glueck haben, koennen wir da schon fertig werden. Ich halt euch auf dem Laufenden.
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